WORKING FOR
CLEANER MOUNTAINS

SUMMIT SCIENCE

In den Bergen sind die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten überall sichtbar. Die Wissenschaft dokumentiert sie seit Jahren, doch dieses Wissen bleibt der breiten Öffentlichkeit oft fern und findet nur schwer Eingang in konkrete Maßnahmen.

Um diesem Anliegen gerecht zu werden, hat die Summit Foundation Summit Science, eine Einheit, die sich der Forschung und der wissenschaftlichen Popularisierung widmet.

Mit Summit Science entwickeln wir Projekte an der Schnittstelle zwischen alpiner Umweltforschung, Sensibilisierung und konkreter Feldarbeit, um stets aktuelles, verständliches und für die breite Öffentlichkeit nutzbares Wissen zu generieren.

Die Projekte Summit Science gliedern sich in mehrere sich ergänzende Schwerpunkte:

  • Wissenschaftliche Kooperationen
    Summit Science unterstützt und entwickelt wissenschaftliche Projekte zum Schutz der Alpen in Zusammenarbeit mit Studierenden und Forschenden von Universitäten, Hochschulen und polytechnischen Einrichtungen.
  • Bürgerwissenschaft
    Summit Science entwickelt Citizen-Science-Projekte in Zusammenarbeit mit Forschenden. Freiwillige können sich an der Datenerhebung und Probenahme beteiligen und aktiv an wissenschaftlichen Projekten mitwirken. Diese Formate verbinden Sensibilisierung und Wissensproduktion auf ganz konkrete Weise.
  • Wissensverbreitung
    Summit Science arbeitet an der Popularisierung und Verbreitung wissenschaftlicher Ergebnisse durch verschiedene Formate: Sensibilisierungskampagnen, pädagogische Inhalte, Feldeinsätze oder Vorträge. Ziel ist es, das Wissen mithilfe von über 25 Jahren Kommunikationserfahrung möglichst vielen Menschen zugänglich und nutzbar zu machen.

Abgeschlossene Projekte

Kennenlernen unserer Forschermitglieder

Anna Carratalà Ripollès (EPFL)
Spezialistin für Ökologie der Mikroorganismen in aquatischen Umgebungen. Mitarbeiterin am partizipativen Wissenschaftsprojekt « 2000 Lakes ».
Philippe Vonnard (UNIL, CIRM)
Historiker für Sport und Freizeit in den Bergen. Mitarbeiter am Projekt « Back to Kathmandu » und an Artikeln zur Geschichte der Abfälle in den Bergen.
Florian Breider (EPFL)
Forscher und Experte für Plastikverschmutzung und Mikroschadstoffe. Mitarbeiter an den Projekten « Odyssée des Lacs » und « PFAS dans la neige ».